Nachhaltigkeit: Dieses Elektroauto war Müll – und ist darum besonders umweltfreundlich


Die Produktion verhagelt Elektroautos die Ökobilanz. Ein kleiner Stromer aus den Niederlanden will da ein Vorbild sein. Was den Luca besonders macht.

Recycling-Stromer Luca - Öko in jeder Faser seiner Existenz Quelle: TU Ecomotive

Recycling-Stromer Luca

Das kleine Elektromodell aus den Niederlanden wird besonders umweltfreundlich hergestellt.

Eindhoven TU Ecomotive heißt ein rund 20-köpfiges Team von Studenten der Technischen Universität im holländischen Eindhoven, das in der jüngeren Vergangenheit bereits einige besonders umweltschonende E-Auto-Konzepte vorgestellt hat. Jüngster Wurf ist ein sehr leichter, einfacher und zudem aus recycelten Abfällen gebauter Zweisitzer namens Luca.

Mit seinen Proportionen und der leicht sportlichen Silhouette weckt der Luca Erinnerungen an japanische

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Nachhaltigkeit: Dieses Elektroauto ist Müll – und darum besonders umweltfreundlich


Die Produktion verhagelt Elektroautos die Ökobilanz. Ein kleiner Stromer aus den Niederlanden will da ein Vorbild sein. Was den Luca besonders macht.

Recycling-Stromer Luca - Öko in jeder Faser seiner Existenz Quelle: TU Ecomotive

Recycling-Stromer Luca

Das kleine Elektromodell aus den Niederlanden wird besonders umweltfreundlich hergestellt.

Eindhoven TU Ecomotive heißt ein rund 20-köpfiges Team von Studenten der Technischen Universität im holländischen Eindhoven, das in der jüngeren Vergangenheit bereits einige besonders umweltschonende E-Auto-Konzepte vorgestellt hat. Jüngster Wurf ist ein sehr leichter, einfacher und zudem aus recycelten Abfällen gebauter Zweisitzer namens Luca.

Mit seinen Proportionen und der leicht sportlichen Silhouette weckt der Luca Erinnerungen an japanische

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Nachhaltigkeit: Dieses Elektroauto war Müll – und darum besonders umweltfreundlich


Die Produktion verhagelt Elektroautos die Ökobilanz. Ein kleiner Stromer aus den Niederlanden will da ein Vorbild sein. Was den Luca besonders macht.

Recycling-Stromer Luca - Öko in jeder Faser seiner Existenz Quelle: TU Ecomotive

Recycling-Stromer Luca

Das kleine Elektromodell aus den Niederlanden wird besonders umweltfreundlich hergestellt.

Eindhoven TU Ecomotive heißt ein rund 20-köpfiges Team von Studenten der Technischen Universität im holländischen Eindhoven, das in der jüngeren Vergangenheit bereits einige besonders umweltschonende E-Auto-Konzepte vorgestellt hat. Jüngster Wurf ist ein sehr leichter, einfacher und zudem aus recycelten Abfällen gebauter Zweisitzer namens Luca.

Mit seinen Proportionen und der leicht sportlichen Silhouette weckt der Luca Erinnerungen an japanische Kei Cars vom Schlage eines Suzuki Cappucino oder Daihatsu Copen. Doch weniger das Design als vielmehr die beim Bau verwendeten Materialien stehen bei dieser Konstruktion im Vordergrund.

Unter anderem werden recyceltes Aluminium und ebenfalls einem Wiederverwertungskreislauf zurückgeführtes Plastik verwendet. Letzteres wurde aus dem Meer gefischt. Aus dem Plastik entsteht zusammen mit Flachs ein Verbundwerkstoff, der unter anderem beim

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Designer Sebastian Herkner: „Ich weine bei jedem zweiten Film“

Wenn am Montag die Möbelmesse in Köln beginnt, dann ist sein Name wieder in aller Munde. Der Offenbacher Sebastian Herkner, der unter anderem für Thonet, Moroso und Wittmann entwirft, gehört zu den gefragtesten Designern unserer Zeit. Er fusioniert sinnliche Formen mit ehrlicher Handwerkskunst ohne jede Angst, „zu sehr im Dekor“ zu stecken. Im Gepäck hat Herkner nach mehreren Jahren Arbeit die Neuinterpretation eines Klassikers: seinen Beistelltisch Bell Table, der den Designer vor acht Jahren auf einen Schlag berühmt machte. Er wird von Classicon nun auch als großer Esstisch produziert.

Was essen Sie zum Frühstück?

Ich frühstücke prinzipiell nicht. Ich stehe früh auf, mache mich fertig und gehe ins Studio.

Wo kaufen Sie Ihre Kleidung ein?

Immer spontan, meistens, wenn ich unterwegs bin. Ich verbinde Kleidung eher mit einem Ort als mit einer Marke: Wenn ich etwas sehe, und es gefällt mir, dann kaufe ich’s. Tokio ist ein guter Ort dafür,

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Stadtgeschichte: Münchens neue Lust am Leben

Anfang der Fünfzigerjahre ist der Krieg zwar noch überall in der Stadt sichtbar, aber die Menschen vergnügen sich wieder – in Bierlokalen, Kaffeehäusern, Weinlokalen und Tanzbars. Ein neuer Bildband zeigt, wie es damals zuging.

Von Wolfgang Görl

München in den Fünfzigerjahren: Die Kriegstrümmer sind weggeräumt, doch noch klaffen überall Lücken in den Häuserreihen, noch sind die Wunden sichtbar, die der von den Nazis entfachte Krieg geschlagen hat. Dort, wo vor den Bombenangriffen mehrstöckige Häuser standen, haben die Menschen Baracken oder kleine Läden errichtet, in denen sie ihre Ware anbieten.

Eine von diesen „Winkelboutiquen“ ist die „Milchbar“ am Färbergraben 33, wo es Kaffee, Kuchen und Eis gibt. Der Fotograf Georg Fruhstorfer hat sie seinerzeit abgelichtet: Ein Gartenzaun umrahmt die Tische im Freien, zwei Sonnenschirme sind aufgespannt, ein kleiner Bub schleppt eine schwere Tasche vorbei an einem Mercedes, der vor dem Café steht. Das Schild „Melodie Bar“ lockt Menschen ins Nachbargebäude, Nachtschwärmer,

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Klausurtagung der CSU: Weckruf und Würstel

Klausurtagung der CSU

In Kloster Seeon trifft sich die CSU-Landesgruppe zur Klausur – und gibt sich überraschend milde. Draußen demonstrieren indes Bauern.

Markus Söäder steht am Mikrofon und hebt den Zeigefinger

Markus Söder spricht zu demonstrierenden Landwirten Foto: Matthias Balk/dpa

SEEON taz | Bevor man sich bei Kaffee und Kuchen zu den Beratungen zurückzieht, gilt es für die Abordnung der CSU-Landesgruppe und Parteichef Markus Söder erst einmal, eine weniger gemütliche Veranstaltung zu absolvieren: Vor dem Kloster Seeon, in dem die Landesgruppe seine Klausurtagung abhält, haben sich Landwirte der Initiative „Land schafft Verbindung“ versammelt, um der Politik die Leviten zu lesen, 4.000 sollen es den Veranstaltern zufolge sein.

Die Sonne scheint, es werden Würstel gereicht, doch die Stimmung ist nur scheinbar gut. „Uns reißt jetzt die Geduld, an allem sind die Bauern schuld“, steht auf einem der Schilder, das Wort „allem“ ist unterstrichen. Auf einem anderen wird der CSU „politisch gewolltes Bauernsterben“ vorgeworfen. Vor allem die geplante neue EU-Düngeverordnung beunruhigt

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Google Assistant bekommt bessere Planungsmöglichkeiten für Aktionen

Auch Google ist auf der CES 2020 vertreten. Und natürlich: Man hat Neuerungen im Gepäck, konkret für den Google Assistant. Das soll dann mal später im Smart Home nützlich werden. Der Google Assistent ist in mehr als 90 Ländern verfügbar und hilft nun mehr als 500 Millionen Menschen jeden Monat dabei, Dinge über intelligente Lautsprecher und Smart Displays, Telefone, Fernseher, Autos und mehr zu erledigen, so Google.

Neuerungen bei der Einrichtung: Wenn Nutzer ein neues Smart-Home-Gerät über die Hersteller-App einrichten, erhalten sie eine Benachrichtigung auf ihrem Android-Telefon oder sehen beim Öffnen der Google-Home-App eine „Vorschlags-Schaltfläche“, die sie auffordert, das Gerät mit ihrem Assistant zu verbinden. Sie können dann die Einrichtung mit wenigen Fingertipps einfach abschließen, ohne ihre Kontoinformationen erneut eingeben zu müssen.

Außerdem wolle man eine genauere Steuerung der Smart-Home-Geräte ermöglichen. Mit einer neuen Funktion namens „Geplante Aktionen„, die später in diesem Jahr veröffentlicht wird, können Anwender den

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TechStage | Auto-Zubehör für die kalte Jahreszeit ab 20 Euro

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Asperger-Syndrom: Wie Janis die Welt sieht


Janis lacht nicht, wenn man ihm einen Witz erzählt.
© Jakob Weber für ZEIT ONLINE

Janis sieht seine Kommilitonin hinter den Glasscheiben des
Seminarraums sitzen, als er zufällig vorbeiläuft. Sie besucht ein Seminar in einem
Berliner Universitätsgebäude, zweite Etage. Weil Janis nichts zum Schreiben bei
sich hat, geht er in die Teeküche, holt einen dieser braunen Kaffeefilter und
schreibt mit einem Stift darauf: „Kaffee?“ Er drückt den Filter fest an die
Glasscheibe und schaut sie an. Sie grinst, nickt. Die anderen im Seminar
tuscheln, lachen. Was macht der Typ da?!? Er geht, kommt kurz darauf zurück,
hat wieder einen Kaffeefilter in der Hand. Diesmal hat er einen Geldbetrag mit
vielen Nullen darauf geschrieben. Er grinst stolz – das ist sein Kontostand,
gewachsen aus seinem Jahreseinkommen aus Aktien. So erzählen beide die
Geschichte.

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Dating: „Es ist so schön, dass wir uns haben“


© DEEPOL by plainpicture

Plötzlich taucht dieser Typ aus der Vergangenheit auf. Ist jetzt getrennt, will sie sehen, auf Partys gehen. Wie leicht sich unausgelebte Anziehung wiederbeleben lässt.

Von

Zwar sind mehr als 60 Prozent aller Alleinstehenden zufrieden mit
ihrem Leben, jedoch nur zehn Prozent davon sind überzeugte Singles. Was
auf der Suche nach der großen Liebe alles passieren kann, davon
erzählt die Serie „Es ist kompliziert„.

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