Crowdfunding-Plattformen im Vergleich: Kickstarter oder Indiegogo?

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Mit Kaffee auf Reisen – Koffein grenzenlos

Reisen! Raus in die Welt! Das riecht nach Abenteuer – und Abenteuer riecht für uns auch immer ein bisschen nach Kaffee. Denn wenn wir all die neuen bevorstehenden Erlebnisse mit voller Kraft angehen möchten, darf unser morgendlicher Wachmacher keinesfalls fehlen. Der Duft, der Geschmack und der Koffein-Kick wecken nämlich nicht nur uns, sondern auch unseren Adventure-Spirit.

Unterwegs ist das aber gar nicht so einfach mit dem Kaffee. Der Platz in Deinem Trekkingrucksack ist begrenzt und die nächste Steckdose in weiter Ferne.

Doch mit ein paar Tipps und Tricks aus jahrelanger Erfahrung reisender

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Google: viele Neuerungen für Google Assistant und Smart Displays

Google hat diese Woche an der CES in Las Vegas eine Handvoll neue Funktionen für den Google Assistant angekündigt. Diese kommen allerdings alle erst «später in diesem Jahr», wie «GoogleWatchBlog» berichtet. Die neuen Funktionen sollen intelligente Lautsprecher, Smart Displays, Telefone, TVs, Autos etc. noch nützlicher machen. Wir geben Ihnen einen kurzen Überblick.

Google will dieses Jahr darauf fokussieren, wie der Assistent besser beim Organisieren des Haushalts helfen kann, wie es in einem Blog-Eintrag heisst (Englisch). Die angekündigten Neuerungen betreffen hauptsächlich Smart Displays wie z.B. den Google Nest Hub. Über diesen Link gehts zu unserem Praxistest des Google Nest Hub (und Nest Mini). Auch die Hardware-Steuerung soll besser werden.

Smart-Home-Steuerung

Der Assistent soll nützlicher werden beim Steuern der Smart-Home-Geräte. Mit einer neuen Funktion namens «Geplante Aktionen» (Scheduled Actions) wird man den Google Assistant dieses Jahr bitten können, ein kompatibles Gerät zu einem bestimmten Zeitpunkt ein- oder auszuschalten. Die Idee ist,

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Fleischverzicht in Rostock: Darf ein Rathaus Mettwurst servieren?

An seine letzte Currywurst kann Claus Ruhe Madsen sich noch gut erinnern. Auch wenn die Qualität nicht berauschend gewesen sei, sagt der Rostocker Oberbürgermeister. Es geht in dieser Geschichte aber auch nicht um Qualität, sondern ganz grundsätzlich um die Wurst in seiner Stadt. Mindestens einmal im Monat isst er also eine, sagt Madsen. Das klingt schon fast wie ein politisches Statement in diesen Tagen. Wenige Stunden zuvor hatte er über Instagram noch ein Foto verbreitet, wie er eine Gurke schnibbelt. In den Kommentaren wird er gelobt, ein Nutzer fragt aber auch: „Was soll der Quatsch?“

Matthias Wyssuwa

In Rostock jedenfalls ist kurz vor Weihnachten noch mal so richtig was los. Die Rostocker Regionalzeitung, die „Ostsee-Zeitung“, hatte als Schlagzeile auf Seite eins geschrieben: „OB Madsen verbietet Fleisch im Rostocker Rathaus“. Es ging um Klimaschutz, schließlich ist die Fleischproduktion auch eine Belastung für die CO2-Bilanz. Die Aufregung war groß, schon die Grünen mussten

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Was wäre, wenn?: Wenn Philipp Amthor Youtuber geworden wäre…

Beim Alkoholeinkauf werde er „häufiger nach Selfies als nach dem Ausweis gefragt“, schrieb Philipp Amthor auf Jodel.

Das Startup-Jahr 2019 geht zu Ende – und wir lassen in unserem Neujahrsfragebogen noch einmal einige der spannendsten Persönlichkeiten der Gründerszene zu Wort kommen.

Welcher Politiker 2019 in der Rubrik Digitales besonders aufgefallen ist? Unter anderem Philipp Amthor. Wenn auch erst einmal negativ. Der 27-jährige CDU-Abgeordnete hatte im September angekündigt, in einem Youtube-Video auf die Parteikritik des Influencers Rezo zu reagieren – doch das Video kam nie.

Aber irgendwie hat Philipp Amthor einen Teil der jungen Zielgruppe doch für sich gewonnen: Seinen Instagram-Kanal, erst vor drei Monaten eröffnet, haben 47.000 Personen abonniert. Und auf der Studierenden-App Jodel stellte sich Amthor einer Frage-und-Antwort-Session, bei der er mehr Humor bewies als erwartet (Frage: „Hat der Bundestag ein eigenes Gym?“ Amthor: „Ich trainiere meine Beine nicht, weil man sie im Plenum nicht sieht.“). In

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Der Moment, in dem ich den Kater abgeschafft habe

Zu Zeiten, in denen man noch nach Vietnam flog und danach bereitwillig von seinen Klimasünden erzählte, reiste ich mit einer Freundin nach Saigon. Der Flug war lang und umständlich, und als wird nach Anbruch der Dunkelheit in der Stadt ankamen, leuchtete sie, als hätte sie uns die ganze Zeit den Weg gewiesen. Es war wie auf einem riesigen Jahrmarkt, Großfamilien auf Rollern fuhren mit Käfigen voller Hühner über unübersichtliche Kreuzungen und aus jeder Gasse wucherten Straßenstände.

Elena Witzeck

Wir hatten das billigste Hostel in einem beliebten Backpackerviertel gebucht. Aus dem Taxi und auf die andere Straßenseite zu gelangen, kostete uns zehn Minuten. Vor der Tür standen junge Menschen mit Bierflaschen um ein Jengaspiel. Sie grüßten freundlich. Wenn wir am Abend nicht zu müde von der langen Reise seien, sagten sie, könnten wir uns ihnen gleich anschließen. Sie hätten schon einige Kneipen ausgecheckt und planten einen Barabend, es gehe gleich los.

Am

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Nachhaltigkeit: Dieses Elektroauto war Müll – und ist darum besonders umweltfreundlich


Die Produktion verhagelt Elektroautos die Ökobilanz. Ein kleiner Stromer aus den Niederlanden will da ein Vorbild sein. Was den Luca besonders macht.

Recycling-Stromer Luca - Öko in jeder Faser seiner Existenz Quelle: TU Ecomotive

Recycling-Stromer Luca

Das kleine Elektromodell aus den Niederlanden wird besonders umweltfreundlich hergestellt.

Eindhoven TU Ecomotive heißt ein rund 20-köpfiges Team von Studenten der Technischen Universität im holländischen Eindhoven, das in der jüngeren Vergangenheit bereits einige besonders umweltschonende E-Auto-Konzepte vorgestellt hat. Jüngster Wurf ist ein sehr leichter, einfacher und zudem aus recycelten Abfällen gebauter Zweisitzer namens Luca.

Mit seinen Proportionen und der leicht sportlichen Silhouette weckt der Luca Erinnerungen an japanische Kei Cars vom Schlage eines Suzuki Cappucino oder Daihatsu Copen. Doch weniger das Design als vielmehr die beim Bau verwendeten Materialien stehen bei dieser Konstruktion im Vordergrund.

Unter anderem werden recyceltes Aluminium und ebenfalls einem Wiederverwertungskreislauf zurückgeführtes Plastik verwendet. Letzteres wurde aus dem Meer gefischt. Aus dem Plastik entsteht zusammen mit Flachs ein Verbundwerkstoff, der unter anderem beim

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Nachhaltigkeit: Dieses Elektroauto ist Müll – und darum besonders umweltfreundlich


Die Produktion verhagelt Elektroautos die Ökobilanz. Ein kleiner Stromer aus den Niederlanden will da ein Vorbild sein. Was den Luca besonders macht.

Recycling-Stromer Luca - Öko in jeder Faser seiner Existenz Quelle: TU Ecomotive

Recycling-Stromer Luca

Das kleine Elektromodell aus den Niederlanden wird besonders umweltfreundlich hergestellt.

Eindhoven TU Ecomotive heißt ein rund 20-köpfiges Team von Studenten der Technischen Universität im holländischen Eindhoven, das in der jüngeren Vergangenheit bereits einige besonders umweltschonende E-Auto-Konzepte vorgestellt hat. Jüngster Wurf ist ein sehr leichter, einfacher und zudem aus recycelten Abfällen gebauter Zweisitzer namens Luca.

Mit seinen Proportionen und der leicht sportlichen Silhouette weckt der Luca Erinnerungen an japanische Kei Cars vom Schlage eines Suzuki Cappucino oder Daihatsu Copen. Doch weniger das Design als vielmehr die beim Bau verwendeten Materialien stehen bei dieser Konstruktion im Vordergrund.

Unter anderem werden recyceltes Aluminium und ebenfalls einem Wiederverwertungskreislauf zurückgeführtes Plastik verwendet. Letzteres wurde aus dem Meer gefischt. Aus dem Plastik entsteht zusammen mit Flachs ein Verbundwerkstoff, der unter anderem beim

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Nachhaltigkeit: Dieses Elektroauto war Müll – und darum besonders umweltfreundlich


Die Produktion verhagelt Elektroautos die Ökobilanz. Ein kleiner Stromer aus den Niederlanden will da ein Vorbild sein. Was den Luca besonders macht.

Recycling-Stromer Luca - Öko in jeder Faser seiner Existenz Quelle: TU Ecomotive

Recycling-Stromer Luca

Das kleine Elektromodell aus den Niederlanden wird besonders umweltfreundlich hergestellt.

Eindhoven TU Ecomotive heißt ein rund 20-köpfiges Team von Studenten der Technischen Universität im holländischen Eindhoven, das in der jüngeren Vergangenheit bereits einige besonders umweltschonende E-Auto-Konzepte vorgestellt hat. Jüngster Wurf ist ein sehr leichter, einfacher und zudem aus recycelten Abfällen gebauter Zweisitzer namens Luca.

Mit seinen Proportionen und der leicht sportlichen Silhouette weckt der Luca Erinnerungen an japanische Kei Cars vom Schlage eines Suzuki Cappucino oder Daihatsu Copen. Doch weniger das Design als vielmehr die beim Bau verwendeten Materialien stehen bei dieser Konstruktion im Vordergrund.

Unter anderem werden recyceltes Aluminium und ebenfalls einem Wiederverwertungskreislauf zurückgeführtes Plastik verwendet. Letzteres wurde aus dem Meer gefischt. Aus dem Plastik entsteht zusammen mit Flachs ein Verbundwerkstoff, der unter anderem beim

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Designer Sebastian Herkner: „Ich weine bei jedem zweiten Film“

Wenn am Montag die Möbelmesse in Köln beginnt, dann ist sein Name wieder in aller Munde. Der Offenbacher Sebastian Herkner, der unter anderem für Thonet, Moroso und Wittmann entwirft, gehört zu den gefragtesten Designern unserer Zeit. Er fusioniert sinnliche Formen mit ehrlicher Handwerkskunst ohne jede Angst, „zu sehr im Dekor“ zu stecken. Im Gepäck hat Herkner nach mehreren Jahren Arbeit die Neuinterpretation eines Klassikers: seinen Beistelltisch Bell Table, der den Designer vor acht Jahren auf einen Schlag berühmt machte. Er wird von Classicon nun auch als großer Esstisch produziert.

Was essen Sie zum Frühstück?

Ich frühstücke prinzipiell nicht. Ich stehe früh auf, mache mich fertig und gehe ins Studio.

Wo kaufen Sie Ihre Kleidung ein?

Immer spontan, meistens, wenn ich unterwegs bin. Ich verbinde Kleidung eher mit einem Ort als mit einer Marke: Wenn ich etwas sehe, und es gefällt mir, dann kaufe ich’s. Tokio ist ein guter Ort dafür,

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